Ein Kunde fragt nach seinem Gerät: Welcher Auftrag gehört dazu, wie weit ist die Reparatur und wurde der Kunde schon informiert? Wenn diese Angaben auf verschiedenen Zetteln stehen, beginnt die Suche nach den passenden Informationen.
Diese Fragen kannte ich aus meinem eigenen Shop. Ich wollte Auftragsdaten, Geräte und Kundenkommunikation an einem Ort verwalten, statt Informationen mehrfach zu übertragen.
Drei Aufgaben im Werkstattalltag
Bei der Entwicklung standen drei konkrete Aufgaben im Mittelpunkt:
1. Aufträge und Geräte zuordnen
Kundendaten, Gerät, Fehlerbeschreibung und Bearbeitungsstand gehören zu einem Auftrag. Eine gemeinsame Ablage macht diese Informationen bei Rückfragen auffindbar.
2. Kunden über den Stand informieren
Nach einer Statusänderung oder dem Abschluss einer Reparatur muss der Kunde wissen, was als Nächstes passiert. Dafür sollten der aktuelle Status und die Kommunikation beim Auftrag bleiben.
3. Aufträge und Verkäufe nachvollziehen
Für die Übersicht im Betrieb müssen sich offene Aufträge, abgeschlossene Reparaturen und Verkäufe nachvollziehen lassen. Das wird schwieriger, wenn die Daten getrennt erfasst werden.
Wie RepairDash daraus entstand
Mein Ausgangspunkt war der eigene Werkstattalltag. Die Software sollte die Schritte von der Annahme bis zur Abholung zusammenführen und im laufenden Betrieb nutzbar sein.
Die Entstehungsgeschichte
Diese Software entstand direkt aus dem Tagesgeschäft eines echten Handy Shops.
Ich habe RepairDash ursprünglich für meinen eigenen Shop entwickelt, weil Auftragszettel, die Zuordnung von Geräten und die Abstimmung mit Kunden im Alltag zusammengehören. Die Abläufe wurden dort getestet und weiterentwickelt.
Der Ansatz: Eine Reparatursoftware, deren Entwicklung mit konkreten Aufgaben aus dem eigenen Shop begann.
Dieser Ausgangspunkt prägt die Handy-Reparatur-Software von RepairDash bis heute: Auftragsverwaltung, Kundenkommunikation, Lager und Kasse sind auf die Abläufe eines Reparaturbetriebs ausgerichtet.
Wie die Lösung aussieht
Stell dir vor, ein Kunde bringt sein defektes Smartphone:
- Du erfasst Kundendaten, Gerät und Fehlerbeschreibung in einem digitalen Auftrag.
- Ein QR-Code-Etikett hilft, das Gerät dem passenden Auftrag zuzuordnen.
- Du aktualisierst den Reparaturstatus direkt am Auftrag.
- Bei konfigurierten Statuswechseln erhält der Kunde eine E-Mail; SMS sind optional über einen verbundenen Anbieter möglich.
Auftragsdaten und Kommunikation bleiben gemeinsam nachvollziehbar.
Was dieser Ablauf erleichtern kann
Eine gemeinsame Auftragsübersicht kann Suchaufwand und doppelte Eingaben reduzieren. Wie viel Zeit sie im Betrieb spart, hängt von den bisherigen Abläufen und der Nutzung durch das Team ab.
Worauf ich bei Reparatursoftware achten würde
Ob du bisher mit Zetteln, Tabellen oder einer anderen Software arbeitest: Entscheidend ist, ob die Anwendung zu deinen Abläufen passt. Diese Fragen helfen beim Vergleich:
Kriterien für deinen Betrieb
- Kann dein Team die wichtigsten Aufgaben im Test selbst durchführen?
- Sind Softwaretarif, Zusatzmodule und externe Gebühren nachvollziehbar?
- Bleiben Kunden- und Gerätedaten, Reparaturstatus und Belege zusammen?
- Lassen sich Kundenbenachrichtigungen passend zu deinem Ablauf einstellen?
- Kannst du Geräte mit Etiketten dem richtigen Auftrag zuordnen?
Diese Abläufe kannst du in RepairDash prüfen
- • Auftragserfassung – Kundendaten, Gerät und Reparatur erfassen
- • Tarife vergleichen – Softwaretarif und Zusatzmodule ansehen
- • Werkstattabläufe – Annahme, Bearbeitung und Abholung nachvollziehen
- • Kundenbenachrichtigungen – E-Mail bei konfigurierten Statuswechseln, SMS optional
- • QR-Code-Etiketten – Geräte mit Aufträgen verknüpfen
- • Aus der Praxis – ursprünglich für den eigenen Shop entwickelt
Bereit für den nächsten Schritt?
Prüfe gemeinsam mit deinem Team, ob RepairDash zu deinem Betrieb passt. Lege einen Beispielauftrag an, ändere den Status und probiere die für euch relevanten Abläufe aus.
Du kannst RepairDash 30 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte testen. TSE ist ein separates kostenpflichtiges Zusatzmodul; externe Anbieter können eigene Gebühren berechnen.
Was du im kostenlosen Test prüfen kannst
- Reparaturaufträge mit Kunden- und Gerätedaten anlegen
- Reparaturstatus und Zuständigkeiten verwalten
- E-Mail-Benachrichtigungen für ausgewählte Status einrichten
- QR-Code-Etiketten mit passendem Drucker drucken
- Support bei Fragen zur Einrichtung kontaktieren
- 30 Tage testen, ohne Kreditkarte
- TSE-Zusatzmodul und externe Gebühren separat berücksichtigen

